• 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12


Evolution
Wissenschaftliche Funde belegen, dass bereits Frühmenschen (wie der Homo erectus) vor 1,9 Millionen Jahren gelernt hatten Feuer zu entfachen und an warme Speisen angepasst waren. Funde von Holzkohle in Zusammenhang mit unseren Vorfahren lassen sich ca. 350.000 Jahre zurückdatieren. Das klasssische Grillen auf der Glut von Holzkohle mit seinen Infrarotstrahlen liegt dem Menschen damit quasi in den Genen. Die Entwicklung der heutigen Gasgrills fand in der Zeit der Industrialisierung statt.
Heutzutage teilt sich die Grillgemeinschaft praktisch in zwei Teile. Diejenigen, die auf Holzkohle grillen, kennen die Gechmacksvorteile dieser klassischen Grillmethode. Durch das Grillen über der Glut führt die Wärmestrahlung zu einem saftigen Fleischgenuss, der sich beim klassischen Gasgrill nur eingeschränkt erreichen lässt. Hier wird das Grillgut quasi durch erhitze Luft statt Wärmestrahlung gegrillt. Dies führt automatisch zu einem gewissen Trocknungsvorgang, ähnlich wie bei einem Föhn.
Beide Grillmethoden haben aber einen entscheidenen Nachteil gemeinsam. Die austretenden Fleischsäfte tropfen direkt auf die Wärmequelle um dort zu verbrennen und schädliche Stoffe zu entwickeln. Zwar hat der Homo sapiens im Gegenteil zum Neandertaler ein Gen entwickelt das vor schädlichen Verbrennungsprodukten schützt, gesund sind diese Verbrennungsprodukte trotz allem nicht.
Die ersten Menschen haben wohl deshalb ihr Grillgut an Spießen direkt neben das Feuer oder die Glut gehalten um diesen Substanzen zu entgehen.
Feuer
Evolution
Die Entwicklung von keramischen Gasbrennern Anfang des 19ten Jahrhunderts, die Wärmestrahlung (analog zu Holzkohleglut) erzeugen, aber eben auch überkopf montiert werden können, führte zwangsläufig zu den ersten Oberhitzegrills und Backöfen.
Die nächste Entwicklungsstufe wurde durch die elektrobetriebenen Quarzstrahler erreicht. Um hier die el. Gastrozulassung bzgl. Strom, Feuchtigkeit und Hitze zu bekommen musste tief in die Trickkiste modernster Werkstoffe gegriffen werden.
Oberhitzegrills, insbesondere der Jambesa, verbinden somit die Vorteile der Holzkohlegrills und klassischen Gasgrills auf perfekte Weise. Beim Jambesa wird das Grillgut eben durch Wärmestrahlung erhitzt und die Fleischsäfte können ohne zu verbrennen in die Fettpfanne tropfen. Durch die enormen Temperaturen lassen sich die Poren des Grillgutes verschliessen und eine perfekte Kruste entsteht. Dabei bleibt das Fleisch von innen super saftig.

Rechtliche Angaben

Jambesa UG (haftungsbeschränkt)i.L.
Oranienstr. 103

D-46147 Oberhausen

+49 (208) 941 46 941
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Impressum
Datenschutzerklärung
AGB & Wiederrufsrecht

Jambesa bei ...

Natürlich finden Sie Jambesa auch in den bekannten Social Media Portalen:

Facebook

YouTube

Instagram

Zahlungsmöglichkeiten

Paypal · Kreditkarte · Vorkasse